Präzise Flugkurven dank innovativer inR-Air Technologie
PING erweitert sein Sortiment für lange Schläge mit der neuen iDi Driving Iron Serie. Die wichtigste Neuerung ist die inR-Air Technologie, ein System aus Lufttasche und i-Beam-Struktur im Inneren des Schlägers. Sie reduziert Vibrationen beim Treffmoment und sorgt für ein präziseres Klang- und Schlaggefühl. Ergänzt wird das System durch einen geschmiedeten Maraging-Stahl-Faceinsert, das hohe Ballgeschwindigkeiten liefert.
Verfügbare Lofts: Eisen 2 mit 17° Loft, Eisen 3 mit 20° Loft und 4 mit 23° Loft
Drei Loftvarianten für unterschiedliche Flugbahnen
Die iDi Serie besteht aus drei Schlägern mit 17°, 20° und 23° Loft. Das 2er-Eisen ist auf flache Flugkurven mit wenig Spin für maximale Länge ausgelegt. Das 3er-Eisen zielt auf mittleren Launch mit mehr Vielseitigkeit. Das 4er bietet hohen Launch und erleichtert das Anspielen von Grüns. Alle drei Modelle nutzen denselben Materialmix mit 17-4 Edelstahlkörper, roboter-geschweißter Schlagfläche und Tungsten-Gewichten zur Stabilisierung.
Optimierte Bauform für bessere Kontrolle
PING hat die Schlägerkopfmaße bewusst verkleinert. Ein kompakteres Profil mit flacherer Schlagfläche und verkürzter Länge erleichtert das Turnover. Der Schwerpunkt liegt tiefer und näher am Treffpunkt, was die Energieübertragung verbessert. Gleichzeitig unterstützt das feste Hosel präzise Loft- und Lie-Anpassungen in allen zehn Farbcode-Optionen von PING beim Fitting.
Neue Technik für Klang und Stabilität
Mit der inR-Air Technologie reagiert PING auf die klanglichen Herausforderungen von Driving Irons. Die Lufttasche dämpft Vibrationen bei Kontakten im oberen oder unteren Bereich der Schlagfläche. Ergänzt wird das Konzept durch eine i-Beam-Struktur im Schlägerinneren, die zur strukturellen Festigkeit beiträgt. Die Integration dieser Komponenten soll laut PING sowohl Gefühl als auch Leistung verbessern.
Die wichtigsten Merkmale
Die inR-Air Technologie reduziert Vibrationen und verbessert das Schlaggefühl.
Drei Loftvarianten ermöglichen präzise Kontrolle über Launch und Spin.
Die Schlagfläche aus Maraging-Stahl erzeugt hohe Ballgeschwindigkeiten.
Ein kompakter Kopf mit tiefem Schwerpunkt unterstützt flache Flugbahnen.
Ein roboter-geschweißter Faceinsert verbindet Face und Körper exakt.
Das feste Hosel erlaubt präzise Loft- und Lie-Anpassungen beim Fitting.
Optional auch mit Grafitschaft zum gleichen Preis erhältlich
Mit seinem 20-Grad-Loft und dem Regular-Graphitschaft richtet sich das iDi Driving Iron an Spieler mit mittlerem Handicap, die vom Tee oder Fairway einen präzisen, wiederholbaren Ballflug erwarten. Im Test zeigt sich: Der Schläger startet die Bälle verlässlich, bleibt auch bei leichten Misshits kontrollierbar und überzeugt durch einen stabilen, leicht ziehenden Ballflug. Das Feedback im Treffmoment ist spürbar, aber nicht hart – eine gute Balance aus Kontrolle und Komfort.
Der PING iDi Driving Iron zeigt im Test ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kontrolle, Fehlerverzeihung und Schlaglänge. Besonders auffällig ist die konstante Flugkurve: Die Bälle starten vom Tee angenehm hoch und lassen sich gut kontrollieren. Vom Fairway fällt der Launchwinkel etwas flacher aus, was einen präzisen Ballkontakt erfordert. Wer jedoch sauber trifft, wird mit einer stabilen, leicht rechts-links-neutralen Flugbahn belohnt. In Kombination mit dem 20-Grad-Loft und dem Regular-Graphitschaft liefert das Eisen 3 zuverlässige Distanzen, ohne übermäßig kraftvollen Schwung zu verlangen.
Trotz der sportlichen Linienführung gelingt PING ein hohes Maß an Fehlertoleranz. Selbst bei leichten Treffmomenten außerhalb der Mitte bleibt der Ballflug brauchbar. Die Längenschwankungen bei Off-Center-Hits sind gering – eine Eigenschaft, die Driving Irons nicht immer bieten. Spieler im Handicapbereich zwischen 10 und 30 profitieren von dieser Kombination aus Konstanz und Kontrolle.
Klares Feedback, gedämpfter Klang
Im Treffmoment vermittelt das PING iDi Driving Iron ein mittelweiches Schlaggefühl. Das Feedback bleibt stets spürbar, wirkt aber nie unangenehm hart. Dadurch eignet sich der Schläger auch für Spieler, die ein gewisses Maß an Rückmeldung erwarten, ohne bei Misshits zu stark abgestraft zu werden. Der Klang beim Impact fällt für ein PING-Modell überraschend gedämpft aus. Statt metallischem Ton entsteht ein eher dumpfer, satter Klang, der Professionalität ausstrahlt.
Ein weiteres Plus: Die Vibrationen bei Treffern außerhalb des Sweetspots sind gut kontrolliert. Dadurch bleibt das Spielgefühl selbst bei weniger perfekten Schlägen angenehm. In der Summe ergibt sich ein Schläger, der trotz sportlicher Optik hohen Komfort bietet – sowohl akustisch als auch haptisch.
Kompakter Kopf mit funktionaler Linienführung
Das Design des PING iDi Driving Iron bleibt nüchtern, aber durchdacht. Die matte Oberfläche verhindert störende Lichtreflexe, die Topline ist leicht breiter gehalten, was für Vertrauen beim Ansprechen sorgt. Dennoch bleibt der Schlägerkopf kompakt, wodurch das PING iDi Driving Iron visuell in Richtung Players Iron tendiert. Das Blatt wirkt etwas kürzer als bei vergleichbaren Driving Irons – eine Eigenschaft, die erfahrene Spieler schätzen, Einsteiger aber verunsichern könnte.
Kritisch zu betrachten ist die Leading Edge, die relativ scharf ausgeführt ist. Bei weichen Fairways ist das kein Nachteil, doch auf härteren Untergründen kann sie leicht in den Boden greifen und so den Ballstart beeinflussen. Diese Eigenschaft erfordert etwas mehr Präzision im Setup und Ballkontakt. An der Verarbeitungsqualität gibt es jedoch keine Kritik: Das Finish ist sauber, die Materialwahl wirkt hochwertig, die Fräsungen am Schlägerkopf sind exakt ausgeführt.
Einsatzbereich und Spielertyp
Der PING iDi Driving Iron richtet sich an Spieler, die bewusst auf ein Hybrid verzichten möchten, aber dennoch ein fehlerverzeihendes Eisen für Transportschläge oder den sicheren Abschlag auf engen Bahnen suchen. Besonders bei mittleren bis höheren Handicaps (ca. 10 bis 30) zeigt das Driving Iron seine Stärken. Es eignet sich ideal für Golfer, die mit längeren Eisen umgehen können, aber zusätzliche Kontrolle und Konstanz suchen.
Durch die stabile Flugbahn und die geringe Streuung bietet sich der Schläger auch als Alternative für Spieler an, die sich mit Hybriden schwertun oder mehr Gefühl im Ballkontakt bevorzugen. Gleichzeitig fordert die Konstruktion bei Schlägen vom Boden eine saubere Technik – ein Aspekt, den Anfänger oder Spieler mit flachen Schwungbahnen beachten sollten.
Unser Fazit
Das PING iDi Driving Iron überzeugt als ausgewogenes Driving Iron mit hoher Kontrolle, gutem Feedback und fehlerverzeihenden Spieleigenschaften für fortgeschrittene Golfer.
PRO
Sehr verzeihend trotz sportlicher Optik
Stabile Flugkurve, konstante Länge
Guter Schläger für Transportschläge und Tee-Shots bei engen Bahnen
CONTRA
Scharfe Leading Edge kann auf hartem Boden problematisch sein
Etwas flacherer Ballstart vom Fairway verlangt präzisere Treffer
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