Die große Neuerung beim Titleist GT2 Fairwayholz ist eine ultraleichte, nahtlose Thermoform-Krone aus einem patentierten Matrix-Polymer. Dieses wiederum ermöglicht eine erhebliche Gewichtseinsparung, die es möglich macht, den Schwerpunkt tiefer und näher an der Schlagfläche zu platzieren. Und so verbindet dieses Fairwayholz moderne Technologie mit hoher Leistung und das in einem klassischem Design. Daher liefert das GT2 besonders bei Schlägen vom Boden beeindruckende Carry-Distanzen und Kontrolle.
Nahtlose Thermoform-Krone
Die ultraleichte, nahtlose Thermoform-Krone des Modells besteht aus demselben neuen Matrix-Polymer, das man auch für die GT-Driver verwendet hat. Die Dichte dieses Materials ist sogar etwa fünfmal leichter als Stahl. Das führt zu einer erheblichen Gewichtseinsparung im Vergleich zu den Kronen der vorherigen Generationen von Fairwayhölzern, wobei gleichzeitig der Titleist-typische klassische Sound und das damit verbundene solide Spielgefühl erhalten bleiben.
Die Krone besteht aus einem Matrix-Polymer
Optimierte Schlagfläche
Ein weiteres Highlight ist die geschmiedete L-Cup-Schlagfläche, die speziell entwickelt wurde, um bei tiefer getroffenen Bällen die Ballgeschwindigkeit und den leichten Ballstart zu maximieren. Die Schlagfläche umschließt auch die Unterseite des Schlägers, was sowohl den Klang als auch das Gefühl beim Schlag verbessert. Dies bietet Golfern eine außergewöhnliche Rückmeldung und Kontrolle, selbst aus schwierigen Lagen.
Mehr Speed bei tiefer auf der Schlagfläche getroffenen Bällen
Tieferer, weiter vorne liegender Schwerpunkt
Die durch die nahtlose Thermoform-Krone erzielte Gewichtseinsparung ermöglichte es, den Schwerpunkt über die freigewordene Masse neu zu positionieren, um eine optimale Leistung zu erzielen. Mit einem jetzt im Vergleich zum TSR2 Fairwayholz noch tiefer liegenden und näher zur Schlagfläche positionierten Schwerpunkt generieren sie maximale Länge durch höheren Ballstart bei niedrigerem Spin.
Auch das Sohlengewicht ermöglichte eine neue Position des Schwerpunkts
Viele Schaftoptionen – Standard und Premium
Für das Titleist GT2 Fairwayholz stehen neben zahlreichen Standardschäften auch mehrere Premium-Schäfte zur Auswahl. Diese sind auf die unterschiedlichen Schwungprofile der Spieler abgestimmt. Die Schäfte von Graphite Design nutzen exklusive Torayca-Kohlenstofffasern und weitere fortschrittliche Materialien, um eine herausragende Stabilität und Geschwindigkeit zu gewährleisten. Golfer können somit den Schaft wählen, der am besten zu ihrem Spielstil passt. Allerdings erhöht sich mit solch einem Schaft der Preis auf 579 Euro.
Neben den Standard-Schäften (li.) stehen auch Premium-Schäfte (re.) zur Verfügung
Die Schläger stehen ab sofort für Fittings zur Verfügung und kommen ab 23. August in die Golfshops.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Hoher, stabiler Ballflug bei geringem Spin.
Geschmiedete L-Cup-Schlagfläche erhöht die Ballgeschwindigkeit und verbessert den Klang.
Klassisches Design mit moderner Technik sorgt für eine gelungene Kombination aus Optik und Leistung.
Gewichtseinsparung durch nahtlose Thermoform-Krone aus Matrix-Polymer.
Das Titleist GT2 Fairwayholz erweist sich im Test als ein kompaktes Power-Modell, das am besten für SpielerInnen mit niedrigen und mittleren Handicaps geeignet ist. Zu den Pluspunkten gehören neben der ansorechenden Form, die erstaunliche Fehlertoleranz sowie das enorme Potenzial.
Optik und Design
Das Titleist GT2 Fairwayholz ähnelt stark seinem Vorgänger, dem TSR2, und behält das schlichte Design mit schwarz-glänzender Lackierung bei. Die Proportionen sind kompakt und wirken sehr stimmig. Die dezent hellgrau eingefärbten Rillen in der Schlagfläche sorgen iun Kombination mit dem GT-Schriftzug auf der Krone für ein problemloses Ausrichten in der Ansprechposition.
Typischer Titleist-Look in der Ansprechposition
Auch das Sohlengewicht befindet sich wie gewohnt weit vorne in der Sohle, jedoch mit einer leicht veränderten Form. Im Gegensatz zum „Schwestermodell“ GT3 lässt sich der Schwerpunkt nicht horizontal verschieben. Für ein Fine-Tuning verfügt das Fairwayholz jedoch über den bewährten SureFit-Hosel, der eine getrennte Anpassung von Loft und Lie ermöglicht.
Das Sohlendesign der GT2 und GT3 Fairwayhölzer im Vergleich
Treffmoment und Feedback
Der Treffmoment ist von einem leicht gedämpften Klang geprägt, der ein direktes Feedback bietet. Spieler spüren sofort, ob der Ballkontakt gut oder schlecht war. Bei mittigem Treffpunkt entwickelt der Ball spürbaren Druck. Dazu fällt auf, dass die Bälle überaus gut auf Kurs bleiben. Auch bei etwas schlechteren Lagen erweist sich die kompakte Kopfform als hilfreich, da sie einen soliden Ballkontakt unterstützt.
Das Profil des GT2 Fairwayholzes bewährt sich auch bei schlechteren Balllagen
Spielertyp und Handhabung
Das GT2 Fairwayholz richtet sich an GolferInnen mit niedrigen bis mittleren Handicaps, die einen stabilen Schwung mitbringen. Besonders fällt auf, dass sich der Schläger trotz des kleinen Kopfs sehr leicht bewegen lässt und fgür verlässliche Ergebnisse sorgt. Im Vergleich zum GT3 verzeiht das GT2 unsauber getroffene Bälle besser, was für mehr Spielkomfort sowie eine leicht höhere Fehlertoleranz spricht.
Performance und Datenanalyse
Diese Launch-Monitor-Daten sind schwer zu toppen
In der Datenanalyse zeigt sich, dass das GT2 bei geringerer Schlägerkopfgeschwindigkeit ähnliche Daten wie sein Vorgänger bei höherer Geschwindigkeit erzielt. Dies verdeutlicht das enorme Potenzial des Schlägers. Die erstaunlich hohen Smash-Werte fallen ebenso auf, wie die gute Abstimmung von Backspin-Rate und Abflugwinkel – obwohl der Schläger mit einem Project X Denali 60 Gramm 5.5 nicht gefittet war. Beeindruckt hat uns auch die hohe Konstanz der Werte und selbst das Ergebnis eines deutlich schlechter geroffenen Balls (Schlag 3) kann sich sehen lassen. Es bleibt auch festzustellen, dass die Performance-Unterschiede zum GT3 minimal sind. Jedoch zeichnet sich das GT2 insgesamt durch eine etwas leichtere Spielbarkeit aus.
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Über die Golfmarke
Titleist
Ein frustrierter Geschäftsmann und ein Röntgengerät. Sicherlich eine seltsame Kombination, aber sie führte direkt zur Gründung von Titleist, dem berühmtesten und erfolgreichsten Golfballhersteller der Welt.
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