Bei der Entwicklung der neuesten Generation des TaylorMade P770 Eisen stand die Verbesserung des Gefühls im Treffmoment im Fokus. Dazu kommen innovative Technologien, die für noch mehr Kontrolle und Präzision bei jedem Schlag sorgen und damit die Performance des Sets, das versierte Spieler ansprechen soll, auf ein neues Level heben. Der Hersteller TaylorMade betont, dass die P770 Eisen eine bemerkenswerte Kombination aus Leistung, Gefühl und Kontrolle bieten, ohne dabei auf eine hohe Fehlertoleranz zu verzichten. Sie werden als Modern Players Eisen bezeichnet, die das Bindeglied zwischen dem P790 und P·7CB sind.
Ein schlichtes, aber sehr effektives Design
Bewährte Konstanz
Von der verfeinerten Formgebung für eine bessere Interaktion mit dem Rasen bis hin zum FLTD CG für einen verbesserten Ballstart und optimierten Spin – die neuen P770-Eisen wurden geschmiedet, um ein besseres Gefühl und eine konstantere Leistung für jeden Schläger des Sets zu bieten. Konstante Balltreffer und präzise Schläge durch eine geschmiedete Eisenkonstruktion, die mit einer sorgfältigen Massenoptimierung und einem aktualisierten Wolfram-Gewichtsdesign für fehlerverzeihende lange Eisen entwickelt wurde.
Die Heel-Toe-Gewichtung verbessert die Fehlertoleranz der langen Eisen
Verfeinerte Formgebung
Die überarbeitete Linienführung sorgt nicht nur für einen cleanen Look, sondern verbessert durch das modifizierte Design der Leading Edge darüber hinaus die Interaktion mit dem Rasen. Die dünnere Top- Line kombinierte man mit einer vertrauenserweckenden, kompakten Kopfform. Zusätzlich sorgen das Wolframgewicht und eine etwas breitere Sohle für einen konstanten Flug bei den kurzen und mittleren Eisen, während die Bälle mit den langen Eisen, außergewöhnlich fehlerverzeihend sind, leichter in die Luft zu bekommen sind.
Ein kompakter Schlägerkopf zeichnet die P·770-Eisen aus
Mehr Gefühl durch Multi-Material-Hohlkopfkonstruktion
Eine der herausragenden Eigenschaften der P770 Eisen ist das laut Hersteller deutlich verbesserte Gefühl im Treffmoment. Die Kombination aus bewährten Designelementen wie der Speed Pocket oder den präzisionsgefrästen Schlagflächen und Rillen sowie hochwertigen Materialien (z.B. Speedfoam Air) gewährleistet nicht nur ein außergewöhnliches Gefühl beim Schlag, sondern sorgt gleichzeitig für konstante Leistung.
Die einzelnen Komponenten des Eisens
Laut TaylorMade ist dieses Set perfekt für Spieler, die Präzision und Kontrolle suchen und zudem ein wenig Fehlerverzeihung durchaus zu schätzen wissen. Hier noch die Spezifiaktionen des Sets im Überblick.
Die Spec im Überblick
Die Eisen sind ab sofort vorbestellbar und kommen ab dem 6. September in den Handel.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Geschmiedete Hohlkopfkonstruktion für ein reines Schlaggefühl.
Präzisionsgefräste Schlagflächen und Rillen sorgen für optimalen Spin und Kontrolle.
Das FLTD-CG-System optimiert die Schwerpunktposition in jedem Schläger.
Modifiziertes Design der Leading Edge verbessert die Interaktion mit dem Rasen.
Das Wolframgewicht in den Eisen erhöht die Fehlertoleranz bei langen Eisen.
Das kompakte Design fördert Vertrauen und Präzision bei jedem Schlag.
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Das TaylorMade P·770 Eisen vereint klassisches Design mit moderner Technologie, um anspruchsvolle Golfer sowohl optisch als auch spielerisch zu überzeugen.
Beim Test der neuesten Generation des TaylorMade P·770 Eisen (ausgestattet mit einem KBS Max Graphite 65 Graphitschaft mit R-Flex) zeigt sich, dass das Ingenieur-Team von TaylorMade seine Hausaufgaben durchaus gut gemacht hat. Denn: Bei diesem Set trifft Präzision auf klassisches Design. Eine Kombi, die uns überzeugt hat, zumal das Zusammenspiel aus klassischer Optik und moderner Technologie auch diejenigen zufriedenstellen dürfte, die hohe spielerische Ansprüche haben.
Kompaktes Design und klassische Optik
Das TaylorMade P·770 Eisen beeindruckt optisch durch sein reduziertes Design, das an traditionelle Blades erinnert. Der Schlägerkopf ist kompakt, mit einer dünnen Top-Line und minimalem Offset, was ihm einen eleganten und klassischen Look verleiht.
Um den klassischen Look zu unterstreichen hat man auf die Einfärbung der untersten Rille verzichtet. In der Ansprechposition wirkt das P·770 fast identisch zum P·7CB, was Golfer anspricht, die Wert auf eine schlichte, schnörkellose Optik legen.
In der Ansprechposition sind kaum Unterschiede zum P·7CB (re.) zu erkennen
Dennoch gibt es bei mittleren und langen Eisen eine versteckte Technologie: die Speed Pocket. Diese sorgt für mehr Flexibilität der Schlagfläche im Treffmoment und unterstützt den Trampolin-Effekt für längere Schlagweiten.
Mittlere und lange Eisen haben die Speed Pocket in der Sohle
Gefühl im Treffmoment und Sweetspot
Das P·770 bietet ein außergewöhnlich weiches Gefühl beim Ballkontakt. Beim Treffen des Sweetspots vermittelt es das Gefühl, dass der Ball förmlich am Schlägerblatt klebt, während gleichzeitig klar wahrnehmbar bleibt, welcher Bereich des Blatts den Ball getroffen hat. Diese Rückmeldung ist besonders für Spieler wichtig, die auf Präzision achten. Ein weiteres Highlight: Auch bei nicht perfekt getroffenen Bällen ist der Distanzverlust gering, was das Modell fehlerverzeihender macht als viele vergleichbare Eisen.
Erstaunlich – trotz dünner Top-Line und geringem Offset kann das Set mit Fehlertoleranz punkten
Performance und Spielbarkeit
Im direkten Vergleich mit dem P·7CB bietet das P·770 eine ähnliche Performance, lässt sich jedoch einen Hauch leichter spielen. Besonders die etwas höhere Fehlertoleranz und der geringere Distanzverlust bei Mishits machen es zu einer attraktiven Option. Für sportlich orientierte Spieler mit niedrigem Handicap, die vielleicht den einen oder anderen Meter brauchen/wollen, ist das Modell ideal, aber auch ambitionierte Bogey-Golfer können von den technischen Eigenschaften des Schlägers profitieren. Diese unterstützen sie dabei, ihr Spiel auf das nächste Level zu heben.
Die Daten belegen eine hohe Konstanz und Verlässlichkeit
Auch wenn wir bei der Datenerhebung nicht top fit waren, lässt sich erkennen, dass das Set mit Verlässlichkeit punkten hat. Mit etwas mehr „Pepp“ im Schwung dürften auch noch ein paar Meter mehr drin sein, was sich durchaus an Schlag 3 absehen lässt. Bemerkenswert ist sicherlich die überaus geringe seitliche Abweichung, die bei präzisen Schlägen zur Fahne nur von Vorteil sein kann.
Auf dem Platz
Ein paar Tage nach der Datenerhebung haben wir die Schläger zusätzlich auf dem Platz getestet. Mit etwas mehr „Sprit im Tank“ zeigten sie ihr wahres Potenzial, das bei der Datenerhebung nur zu erahnen war. Es zeigte sich, dass die Schläger beim Kontakt mit dem Sweetspot enormen Zug entwickeln und damit auch entsprechend weite Schlaglängen ermöglichen. Diese können durchaus mit denen des Mizuno Pro 243 und Wilson Dynapower Forged mithalten. Die Erkenntnisse hinsichtlich Fehlertoleranz und Spielkomfort bestätigten sich. Und so bleibt festzustellen, dass die Performance des TaylorMade P·770 tipptopp ist. Ferner bleibt festzustellen, dass die Herausarbeitung von Unterschieden zum P·7CB und dem P•7MC immer schwieriger wird, da sich diese Sets nur in Nuancen unterscheiden – sowohl optisch als auch in Sachen Performance.
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Über die Golfmarke
TaylorMade
Gary Adams, Sohn eines Golfpros, gründete die Firma 1979 als Ein-Mann-Unternehmen. Im gleichen Jahr brachte er mit dem von ihm entworfenen »Metalwood 1« ein Holz aus Metall auf den Markt. Das Modell schlug ein wie eine Bombe und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Persimmon-Hölzer verschwanden.
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