Die TaylorMade P·7CB Eisen füllen die Lücke zwischen den P•7MC und P•770 und bieten erstklassiges Feedback und Kontrolle dank innovativer Technologien.
Vor etwa zwei Jahren bekamen die TM-Verantwortlichen Feedback von Spielern, die ein Eisen suchten, das etwas mehr Fehlerverzeihung bietet als das P•7MC, aber keine Hohlkörperkonstruktion wie das P770 ist. Dies war der Startschuß für die Entwicklung des TaylorMade P·7CB Eisen.
Pures Gefühl und Feedback mit Cavity-back (CB) Design
Die P-7CB Eisen wurden strategisch entwickelt, um dem Golfer ein außergewöhnliches Gefühl zu vermitteln. Sie werden mittels Compact Grain Forging und 2.000 Tonnen Druck hergestellt, um ein bestmögliches Schlaggefühl zu bieten. Zudem hat man mit Unterstützung von Tour-Feedback die Massenplatzierung strategisch so gestaltet, dass man eine perfekte Kombination von Kontrolle und Fehlertoleranz erhält.
Im Schlägerrücken kann man gut das Cavity-back Design erkennen
Klassisch ausgerichtete Kopfform
Die TaylorMade P·7CB Eisen haben das Profil eines Player’s Iron mit einer dünnen Top-Line und einem kompakten Schlägerblatt. Jeder Aspekt des Shapings dieses Sets wurde entwickelt, um die Bedürfnisse anspruchsvoller Top-Golfer zu erfüllen. Die Sohlenwölbung und das progressive Bounce-Profil sorgen darüber hinaus für eine konstante Interaktion mit dem Rasen.
Eine klassische Linienführung zeichnet das Set aus
Effektive Multi-Material-Konstruktion
Beständigkeit ist eine Schlüsselkomponente eines guten Eisenspiels. Die optimierte Umfangsgewichtung in den TaylorMade P·7CB Eisen und ein mitgeschmiedetes Wolframgewicht sorgen für Stabilität und Manövrierbarkeit des Balls mit jedem Schläger. Erstellt, um die Genauigkeit und Konstanz zu maximieren. Durch einen konstanten Schwerpunkt hat der Spieler die Gewissheit, dass jeder einzelne Schlag den Schläger in einem vorhersehbaren Fenster verlässt, mit dem richtigen Maß an Spin. Die Integration von bis zu 11 Gramm Wolfram und eines Metallmatrix-Verbundmaterials, das etwa ein Siebtel so schwer wie Stahl ist, sorgt für eine optimierte Massenverteilung innerhalb des Schlägerkopfs.
Beim P·7CB kombiniert man Karbonstahl mit Tungsten und einem Metallmatrix-Verbundmaterial
Maximale Flugbahn- und Distanzkontrolle
Kontrolle ist das A und O, wenn es um präzises Eisenspiel geht. Daher sind sowohl die Schlagfläche als auch die Rillen des Sets präzise gefräst, um den idealen Ballstart und Spin für maximale Flugbahn- und Distanzkontrolle mit jedem Schläger zu fördern.
Schlagfläche und Rillen sind präzisionsgefräst
Durch die traditionellen Lofts erhält man großartige Startbedingungen, guten Spin, eine gute maximale Flughöhe und jede Menge Optionen, die Bälle zu manövrieren (shapen). Dennoch lassen sich die Bälle leicht in die Luft bringen, da der Schwerpunkt ideal positioniert ist. Hier noch zusammenfassend die Spezifikationen.
Die Specs im Überblick
Die TaylorMade P·7CB Eisen sind daher eine gute Lösung für viele Spieler, die auf der Suche nach einem soliden geschmiedeten Modell sind, das dennoch eine hohe Fehlertoleranz, Kontrolle und Schlagkonstanz bietet.
Die Eisen sind ab sofort vorbestellbar und kommen ab dem 6. September in den Handel.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
Kompaktes Profil mit dünner Top-Line.
Präzisionsgefräste Schlagflächen und Rillen bieten optimale Kontrolle.
Compact Grain Forging Verfahren sorgt für ein perfektes Gefühl im Treffmoment.
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11.11.2024
Unser Test: TaylorMade – P·7CB Eisen 2024
Das TaylorMade P•7CB Eisen überzeugt durch seine solide Performance, das direkte Feedback und ein komfortables Handling, das sich vor allem an erfahrene Golfer richtet.
Im Test erweist sich das TaylorMade P•7CB Eisen als ein Modell, das mit seiner kompakten Bauweise und dem knackigem Schlaggefühl präzise Kontrolle für den ambitionierten Golfer bereithält. Jedoch fällt auch auf, dass es nur geringe Performance-Unterschiede zu anderen aktuellen Modellen und sogar etwas älteren Modellen gibt.
Kompakter Schlägerkopf und ansprechende Optik
Das TaylorMade P•7CB Eisen erinnert in seiner Optik stark an das RAC TP Forged Modell von 2008. Fällt den TM-Ingenieuren nichts neues ein oder war das Design des Modells damals schon so gut, dass man auf Bewährtes setzt?
Optische Gemeinsamkeiten mit dem TaylorMade RAC TP Forged von 2008 (unten) sind unübersehbar
Die klare, minimalistische Formgebung des Schlägerkopfs mit schmaler Top-Line und geringem Offset richtet sich an fortgeschrittene Spieler, die Wert auf präzises Ballgefühl legen. Ein Satin-Finish verhindert störende Reflexionen und sorgt gleichzeitig für ein hochwertiges Erscheinungsbild. Besonders gelungen ist das klassische Cavity-Back-Design ohne Einfärbung der untersten Rille, das sowohl ästhetisch als auch funktional überzeugt.
Absolut klassisch und schnörkellos in der Ansprechposition
Knackiges Schlaggefühl und Feedback
Durch das zusätzliche Gewicht hinter dem Zentrum der Schlagfläche entsteht ein besonders solider Kontakt beim Ballkontakt. Spieler erleben ein knackiges Feedback, das sofort aufzeigt, wie gut der Ball getroffen wurde. Das kompakte Kopfdesign, das stark an das des aktuellen P770 erinnert, sorgt darüber hinaus erstaunlicherweise für eine gewisse Fehlertoleranz. Das Modell vermittelt insgesamt ein überraschend komfortables Handling, was sicherlich auch versierte Golfer zu schätzen wissen.
Die Unterschiede in der Ansprechposition zum aktuellen aktuellen P•770 sind marginal
Launch-Monitor-Daten und Vergleich
Ok, wir waren bei der Datenerhebung nicht 100 Prozent fit, aber dennoch sind einige Erkenntnisse beim Blick auf die Launch-Monitor-Daten des TaylorMade P•7CB Eisen erstaunlich. So zeigt sich, dass sich das P•7CB Eisen im Vergleich zu ähnlichen Modellen wie dem aktuellen P•770 oder dem P•7MC von 2020 hinsichtlich der Performance kaum unterscheidet. Es generiert jedoch etwas mehr Spin als das P•770 und ermöglicht so, dass Bälle schneller auf dem Grün liegen bleiben. Auffällig ist die Kontrolle, die durch die schmalen Sohlen ermöglicht wird – vorausgesetzt, man besitzt das nötige Können. Auch beim Vergleich der Daten mit dem vier Jahre alten P•7MC Eisen tun sich nahezu keine Unterschiede auf. Erwähnbar sind „nur“ der etwas höhere Backspin und die etwas niedrigeren Flugkurven.
Launch-Monitor-Daten, die stark an die des aktuellen P•770 und des P•7MC von 2020 erinnern
Zielgruppe und Performance des TaylorMade P•7CB
Das TaylorMade P•7CB Eisen richtet sich an Single-Handicapper, die ein klassisches Design und ein direktes Feedback schätzen, sich aber gleichzeitig ein komfortables Spielerlebnis wünschen. Es ist vielleicht etwas anspruchsvoller als das P•770, ist allerdings mit etwas Komfort ausgestattet, was angesichts des Designs nicht sofort erwartet wird. Auffallend sind die minimalen Unterschiede im Vergleich zum vier Jahre alten P•7MC Modell, vor allem in Sachen Performance. Vielmehr unterscheidet sich das P•7CB von den genannten Modellen durch sein direktes Feedback und das wirklich gute Gefühl im Treffmoment.
Schmale Sohlen erleichtern das Shapen der Bälle
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Über die Golfmarke
TaylorMade
Gary Adams, Sohn eines Golfpros, gründete die Firma 1979 als Ein-Mann-Unternehmen. Im gleichen Jahr brachte er mit dem von ihm entworfenen »Metalwood 1« ein Holz aus Metall auf den Markt. Das Modell schlug ein wie eine Bombe und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Persimmon-Hölzer verschwanden.
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