Der Big Max e-Ti Elektro-Trolley setzt auf zwei Motoren, modulare Technik und eine ruhige Steuerlogik.
Big Max denkt den E-Trolley neu
Der Big Max e-Ti Elektro-Trolley ist kein nachträglich motorisierter Push-Trolley. Big Max nutzt zwar den bekannten Ti-Rahmen, entwickelt Antrieb, Steuerung und Service aber als eigenes System. Der Hersteller stellt dabei nicht Zusatzfunktionen in den Vordergrund, sondern die Frage, wie verlässlich ein E-Trolley auf dem Platz arbeitet.
Warum Big Max neu ansetzt
Nach Darstellung von Big Max liegt eine Schwäche vieler elektrischer Trolleys in der hohen Zahl einzelner Bauteile und in schlecht abgestimmten Abläufen. Das kann auf der Runde zu Störungen, unruhiger Fahrt und hohem Serviceaufwand führen. Der Big Max e-Ti Elektro-Trolley soll genau an diesem Punkt ansetzen und als geschlossenes System arbeiten.
Bauteile aus vielen Quellen
Für den Big Max e-Ti Elektro-Trolley suchte das Unternehmen nach eigenen Angaben weltweit nach passenden Komponenten. Hunderte Lieferanten wurden geprüft, und wo Standardteile nicht genügten, entstanden neue Lösungen. Parallel baute Big Max in Deutschland eine Fertigung auf, in der jedes Bauteil vor dem Einbau geprüft wird.
Wenige Bedienelemente, klare Logik
Big Max setzt auf ein reduziertes Bedienkonzept. Ein ergonomisches Drehrad steuert Freilauf, Stopp, Fahrt und Bremse aus derselben Handposition. Dazu kommt eine Start-Stopp-Fernbedienung. Auf Display, Menü und zusätzliche Tasten verzichtet der Big Max e-Ti Elektro-Trolley bewusst.
Wie die Software die Fahrt formt
Unterhalb der Bedienung arbeitet eine Software, die beide Motoren getrennt regelt. Führt der Spieler den Griff in eine Kurve, passt das System das Drehmoment an beiden Hinterrädern einzeln an. Ein Rad bremst, das andere zieht stärker an. So soll der Big Max e-Ti Elektro-Trolley ruhiger durch die Kurve laufen. Bei Gefälle greift zudem eine automatische Bergab-Bremse ein.
Der Ti-Rahmen bleibt die Basis
Neu ist beim Big Max e-Ti Elektro-Trolley der elektrische Teil, nicht der Grundaufbau. Die Basis bildet weiter der bekannte Ti-Rahmen, den Big Max seit Jahren entwickelt. Der Hersteller verweist darauf, dass diese Plattform in Europa zu den meistverkauften Trolley-Rahmen gehört. Genau auf dieser Grundlage entsteht nun das elektrische Modell.
Maße und Material im Überblick
Der Rahmen besteht aus Aluminium in Luftfahrt-Qualität und nutzt die bekannte Faltmechanik der Marke. Der Big Max e-Ti Elektro-Trolley wiegt 7,5 Kilogramm und faltet auf 30 x 80 x 67 Zentimeter. Ql- und Qf-Zubehör bleibt kompatibel, was die Nähe zur bestehenden Plattform unterstreicht.
Räder und Rahmen für den Alltag
Eine Pulverbeschichtung soll den Rahmen vor Kratzern und Stößen schützen. Die Räder bestehen aus einer stoßdämpfenden Gummimischung mit dichtem Schaumkern. Das soll Gewicht sparen und Vibrationen mindern. Jedes Rad sitzt zudem an einer cnc-gefrästen Quick-Release-Aufnahme aus Aluminium.
Der Akku ist auch die Schaltzentrale
Beim Big Max e-Ti Elektro-Trolley liefert der Akku nicht nur Energie. Das Lithium-Ionen-Modul enthält auch Batteriemanagement, Ladeanzeige und den kompletten Controller für Motoren, Bremslogik und Anpassung ans Gelände. Laut Hersteller reicht die Kapazität für 27 Löcher mit Reserve.
Service soll Ausfallzeit senken
Beim Thema Service setzt Big Max einen klaren Schwerpunkt. Der Hersteller verweist darauf, dass viele E-Trolleys im Problemfall eingeschickt werden müssen. Der Big Max e-Ti Elektro-Trolley soll das vermeiden. Für mechanische Teile greift derselbe Ersatzteilkatalog wie bei den Ti-Modellen, und für die Elektronik gibt es ein mehrstufiges Konzept zur Fehleranalyse.
Der modulare Aufbau hilft im Servicefall
Besonders wichtig ist die Rolle des Akkus im Service. Muss das Modul ersetzt werden, wechselt mit dem Akku zugleich das Steuerungsmodul. Software, Diagnose und Updates liegen damit in einem Bauteil, das sich werkzeugfrei tauschen lässt. Big Max verlagert den Service so näher an Händler und Nutzer.
Die wichtigsten Merkmale
Der Big Max e-Ti Elektro-Trolley nutzt zwei getrennt geregelte Motoren.
Der Akku enthält auch den Controller und lässt sich werkzeugfrei tauschen.
Der bekannte Ti-Rahmen bleibt mit Ql- und Qf-Zubehör kompatibel.
Die Software regelt Kurven und Gefälle gezielt und ruhig.
Der Service ist auf schnellen Teiletausch beim Händler ausgelegt.
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1994 wurde die Marke Big Max als Tochterunternehmen des österreichischen Golfausstatters Golftech gegründet. Die Expansion von Big Max war stetig, und heute ist das Unternehmen weltweit Marktführer bei Golf-Trolleys, Golftaschen und Travelcover.
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