Cobra OPTM Driver: Präzision durch kontrollierte Rotation
Der Cobra OPTM Driver reduziert durch optimierte Rotation die Streuung – ohne Einbußen bei Länge und Stabilität.
Neue Designgröße im Fokus
Cobra führt mit den OPTM-Drivern erstmals den sogenannten POI-Wert als zentrales Konstruktionsmerkmal ein. Im Gegensatz zum bekannten MOI, der Trägheit und Stabilität bei dezentralen Treffern beschreibt, steht POI für die Verdrehung des Schlägerkopfs über alle drei Raumachsen hinweg. Ein gezielter Eingriff in diesen Parameter reduziert unerwünschte Gear-Effekte. In Kombination mit hohem MOI zielt Cobra damit auf eine messbar engere Streuung bei gleichbleibender Schlagweite.
Kopfform und Gewichtung neu gedacht
Die veränderte Kopfform mit runderen Konturen rückt den Schwerpunkt näher ans Zentrum. Gleichzeitig sorgt die strategisch platzierte Außenmasse für eine gleichmäßigere Verteilung über alle drei Achsen. Das reduziert die diagonale Verdrehung im Treffmoment. Durch A.I.-gestützte Simulationen wurde die optimale Position der beweglichen Gewichte für jede Modellvariante ermittelt. Zusätzlich unterstützt die H.O.T.-Face-Schlagfläche mit variabler Stärke die Energieübertragung bei Treffern außerhalb des Sweetspots.
LS-Modell: Kompakt, schnell, stabil
Der OPTM LS richtet sich an Spieler mit hoher Schwunggeschwindigkeit, die maximale Kontrolle bei niedrigen Spinwerten suchen. Im Vergleich zum Vorgänger DS-Adapt LS bietet das neue Modell mehr Fehlerverzeihung und höhere Präzision. Durch die Reduktion des POI in einem kompakten Kopfdesign sinkt der Seitenspin bei schlechten Treffern deutlich. Die Abschläge starten und enden näher an der Ziellinie.
Gewichtsverteilung für Feinjustierung
Drei bewegliche Gewichte (11 g, 7 g, 3 g) lassen sich in Ferse, Mitte oder Spitze einsetzen. So kann der Spieler den Ballflug zwischen neutral, draw- oder fade-orientiert einstellen. Der Masseaufbau rund um den Schwerpunkt wurde so gestaltet, dass MOI und POI gleichzeitig optimiert sind. Das verbessert die Stabilität über alle Achsen, ohne die aerodynamische Effizienz zu beeinträchtigen.
Vier Modelle für verschiedene Anforderungen
Neben dem LS bietet Cobra drei weitere OPTM-Modelle an: Der OPTM X richtet sich an ein breites Spielerspektrum mit neutraler Flugkurve und moderatem Spin. Der MAX-K zielt auf maximale Stabilität und hohe Launch-Werte. Der MAX-D bietet zusätzliche Unterstützung für Spieler mit Slice-Tendenz. Beide MAX-Varianten sind auch als leichtere Damenmodelle erhältlich.
Feinjustierung mit FutureFit33
Das FutureFit33-Hosel erlaubt eine unabhängige Einstellung von Loft und Lie in 33 Kombinationen. Dabei bleibt der Schlagflächenwinkel dank SMARTPAD immer neutral. Die Anpassung von bis zu ±2 Grad in alle Richtungen ermöglicht eine präzise Abstimmung auf individuelle Schwungparameter. Als Standardschäfte kommen Modelle der MCA Kai’li Dark Waves Serie zum Einsatz, weitere Custom-Fitting-Optionen sind verfügbar.
Technische Neuausrichtung statt Showeffekt
Die OPTM-Driver betonen präzise Flugkontrolle über spektakuläre Einzelschläge. Besonders das LS-Modell zeigt, wie sich Geschwindigkeit, Fehlertoleranz und Genauigkeit durch gezielte Gewichtsverteilung und POI-Optimierung vereinen lassen. Cobra verfolgt damit einen neuartigen Konstruktionsansatz, der das Zusammenspiel aller Stabilitätsparameter einbezieht.
Die wichtigsten Merkmale
Cobra kombiniert erstmals optimierten MOI und POI für präzisere Flugbahnen.
Der OPTM LS bietet hohe Kontrolle bei geringem Spin in kompaktem Kopfdesign.
Drei Gewichte ermöglichen individuelle Einstellung von Draw, Fade oder Neutralflug.
AI-basierte Analyse optimiert die Massenverteilung rund um den Schwerpunkt.
FutureFit33 erlaubt 33 Einstellungen von Loft und Lie mit konstanter Schlagflächenlage.
H.O.T.-Face-Schlagfläche liefert höhere Ballgeschwindigkeiten auch bei Fehltreffern.
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Über die Golfmarke
Cobra
Der Gewinner der australischen Amateurmeisterschaft von 1961, Thomas L. Crow wollte seine Leidenschaft für den Golfsport im Schlägerbau verwirklichen. Und so fing er damit an einzelne Schläger, nach Vorlieben der Amerikaner, individuell auf den einzelnen Golfspieler anzupassen.
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